Waldgeister ABC

Anträge

Den Antrag auf einen Hortplatz erhalten sie beim Träger, in der Schule oder im Hort. Eingereicht wird dieser nur beim Träger.

Den Antrag auf Rechtsanspruch erhalten sie beim Träger oder im Hort. Auch dieser kann nur beim Träger abgegeben werden.

Den Aufnahmebogen bekommen sie nach der Anmeldung ihres Kindes im Hort. Dort werden persönliche Daten, Notfall-Telefonnummern und Abholberechtigte vermerkt. Diese Informationen unterliegen selbstverständlich dem Datenschutz und befinden sich immer unter Verschluss.

Anträge zum herunterladen unter Elterninfos

Arbeitsgemeinschaften

Wir bieten folgende, in der Regel wöchentliche, AGs an:

  • Hortsport
  • Musik-AG
  • Computer-AG
  • Wald-AG

Beobachten

Die Beobachtungen sind eine wichtige Grundlage für unser pädagogisches Handeln. Mindestens eine ausführliche Beobachtung und mehrere Gelegenheitsbeobachtungen werden jährlich für jedes Kind angefertigt.

Bewegter Hort

Neben dem situationsorientierten Ansatz, nach dem wir konstant arbeiten, haben wir uns entschieden, „Bewegung“ als neuen Schwerpunkt unserer pädagogischen Arbeit zu definieren.

Bezugserzieher

Jede Gruppe (Schulklasse) wird von einem Erzieher betreut. Dieser ist Ansprechpartner für Kinder und Eltern. Er kümmert sich um Organisatorisches, und hält Kontakt zum Klassenlehrer. Jedes Kind kann sich im täglichen Umgang natürlich an alle Erzieher wenden.

Computerraum

Für die Kinder und das Personal stehen 8 Computer zur Verfügung. In der wöchentlichen Computer-AG erlernen die Kinder grundlegendes Wissen und Können für den Umgang mit dem PC.

Datenschutz

Alle personenbezogenen Daten, die im Zusammenhang mit der Entwicklung und Erziehung der Kinder in der Einrichtung erhoben und verwendet werden, dürfen nicht ohne Einwilligung der Sorgeberechtigten an Dritte weitergegeben werden.

Dienstberatung

Einmal wöchentlich am Vormittag trifft sich das Team, um sich zu pädagogischen und organisatorischen Fragen auszutauschen.

Dokumentation

Die Beobachtungen der Erzieher werden mit entsprechenden Fotos und einem kleinen Text für die Kinder aufbereitet und mit ihnen reflektiert. Anschließend können die Kinder sie in ihr Portfolio einheften.

Erste Hilfe

Alle Mitarbeiter werden jährlich in Erster Hilfe am Kind geschult.

Erziehungspartnerschaft

Das Hauptziel ist eine von Akzeptanz, Toleranz und Vertrauen geprägte Partnerschaft zwischen Eltern und Erziehern. Dazu ist ein wechselseitiger Austausch von Informationen über die aktuellen Themen des Kindes und die familiäre Situation wichtig. Neben Tür-und Angelgesprächen laden wir die Eltern einmal im Jahr zu Entwicklungsgesprächen ein.

Essen

In unserem Teestübchen bereiten sich die Kinder ihr mitgebrachtes Essen auf. Getränke wie Tee und Wasser stehen für alle Kinder jederzeit bereit. Es ist möglich, Mittags in der Schule eine warme Mahlzeit über einen externen Anbieter zu bestellen.

Ferien

Während der Ferien und an schulfreien Tagen ist der Hort von 6-17 Uhr geöffnet. Die Kinder erhalten im Vorfeld einen Ferienplan, nach dem sie sich zu bestimmten Angeboten anmelden können. Die breitgefächerten Angebote werden zum größten Teil von den Kindern initiiert.

Fotografieren

Bei unseren Beobachtungen der Kinder entstehen regelmäßig Foto- und Filmaufnahmen der Kinder. Diese werden für die Portfolios der Kinder, sowie die pädagogische Auswertung der Beobachtungen verwendet.

Für die Verwendung des Bildmaterials z.B. in Zeitungsartikeln ist die Zustimmung der Eltern auf dem Aufnahmebogen notwendig.

Geburtstage

Am Empfang hängt für alle sichtbar eine Geburtstagsliste für den jeweiligen Monat aus. An seinem Geburtstag erhält jedes Kind eine Waldgeister-Geburtstagstüte mit kleinen Überraschungen.

Grundsätze der elementaren Bildung

Diese sind im Kita- Gesetz verankert und legen zugrunde, dass in allen Einrichtungen Bildungsmöglichkeiten für alle 6 Bildungsbereiche angeboten werden müssen. Diese Bereiche sind:

  • Körper, Bewegung und Gesundheit

  • Sprache, Kommunikation und Schriftkultur

  • Musik

  • Darstellen und Gestalten

  • Mathematik und Naturwissenschaft

  • Soziales Leben

Gruppengespräche

Einmal im Monat trifft sich jede Gruppe mit ihrem Bezugserzieher und bespricht z.B. Ferienangebote, wichtige Themen der Gruppe, Verhaltensregeln in verschiedenen Situationen oder aktuelle Fragen, die zu klären sind.

Im Bedarfsfall finden auch außerplanmäßige Treffen statt.

Hausaufgaben

Die 1. Klassen fertigen ihre Hausaufgaben gemeinsam mit einem Erzieher an. Für die Klassen 2-4 ist der Hausaufgabenraum von 12:00 bis 16:00 Uhr geöffnet. Die Kinder entscheiden selbst, wann sie ihre Hausaufgaben anfertigen und sind selbst dafür verantwortlich, dass sie dies tun. Alle 45 Minuten beginnt eine neue „Runde“.

Hierzu gibt es ein ausführliches Hausaufgabenkonzept.

Heimgehzeiten der Kinder

Diese werden im Aufnahmebogen angegeben oder können jederzeit schriftlich mitgeteilt werden. Die Kinder werden von einem Erzieher verabschiedet.

Inklusion

Zum Thema Inklusion arbeiten wir mit der Wilhelm-Busch-Grundschule zusammen. Auf Trägerebene gibt es eine entsprechende Arbeitsgruppe, in der ein/e ErzieherIn unserer Einrichtung mitarbeitet. Über die Umsetzung von Inklusion in unserem Hort sprechen wir auch in unseren Dienstberatungen.

Kinderrechte und Kinderschutz

Die UN-Kinderrechtskonvention, die in Deutschland seit 1992 gilt, ist in unserer Konzeption an verschiedenen Punkten verankert. Wir gewährleisten den Kindern mit unserer offenen Arbeit, dass sie bedürfnis- und interessenorientiert entscheiden können, wie sie ihre „schulfreie“ Zeit verbringen möchten (Artikel 31: Recht auf Spiel, Erholung, Ruhe und Freizeit)

Seit dem 01.01.2012 ist das neue Kinderschutzgesetz in Kraft. Bei Verdacht oder Äußerung einer Kindeswohlgefährdung setzen wir den internen Verfahrensablauf der Gemeinde Blankenfelde-Mahlow um.

Kita-Ausschuss

Dieser besteht zu gleichen Teilen aus Eltern, Erziehern und Träger, die alle zwei Jahre per Briefwahl gewählt werden. Den Vorsitz übernimmt immer ein Elternteil. Die Mitglieder treffen sich regelmäßig alle 6 Wochen oder bei Bedarf öfter.

Konzeption

Die Konzeption bildet die Grundlage für unser pädagogisches Handeln. Sie wird regelmäßig überarbeitet.

Medikamente

Wir verabreichen Medikamente ausschließlich nach Vorlage einer ärztlichen Bescheinigung.

Offene Arbeit

Wir arbeiten nicht in festen Gruppen, sondern mit Funktionsräumen. Die Kinder entscheiden selbst, wo sie sich aufhalten, was und mit wem sie spielen möchten.

Öffnungszeiten

Unser Hort ist Montag bis Freitag von 6:00 Uhr bis 17:00 Uhr geöffnet.

Schließzeiten:

Unser Hort bleibt in den Sommerferien für 3 Wochen, zwischen Weihnachten und Neujahr sowie am Tag nach Himmelfahrt geschlossen. Die genauen Termine werden im November des Vorjahres für das kommende Jahr bekannt gegeben. Im Sommer ist eine Ausweichbetreuung der Kinder in einem anderen Hort der Gemeinde möglich.

Aktuelle Schließzeiten unter Termine

Partizipation

Die Kinder erfahren in unserer Einrichtung Offenheit für ihre Belange, Interesse an Dialogen und Achtsamkeit gegenüber ihren Bedürfnissen. Die Anliegen der Kinder nehmen wir ernst und unterstützen sie bei der selbständigen Lösungsfindung und der Umsetzung ihrer Ideen. Sie können ihre Meinung jederzeit frei äußern und bei für sie wichtigen Themen, wie z.B. der Ferienplanung, mitbestimmen.

Portfolio

Jedes Kind hat einen Portfolio-Ordner. Dieser hat einen festen Platz im Hort, so dass die Kinder jederzeit Zugang zu ihrem eigenen Ordner haben. Andere Personen dürfen die Portfolios nur mit der Zustimmung der Kinder einsehen oder etwas hinzufügen.

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

In den Dienstberatungen reflektieren wir regelmäßig unsere Arbeit, um die Qualitätssicherung und –entwicklung zu überprüfen sowie die Aktualität unserer Konzeption sicherzustellen.

Das Bundeskinderschutzgesetz vom 01.01.2012 gibt vor, dass Kindern neben dem Beteiligungs- auch ein Beschwerderecht einzuräumen ist. Jedes Kind hat das Recht, eine Beschwerde zu äußern und Anspruch darauf, dass sie gehört und angemessen behandelt wird. In unserer Konzeption haben wir einen Verfahrensablauf für Kinderbeschwerden festgelegt, der die Beteiligung der Kinder an der Behandlung ihrer Beschwerden in den Vordergrund stellt.

Schweigepflichtsentbindung

Im Aufnahmebogen können alle Sorgeberechtigten entscheiden, ob sie einem Austausch über ihre Kinder zwischen Hort und Schule zustimmen. In diesem Fall ist es notwendig, Hort und Schule von ihrer gesetzlichen Schweigepflicht zu entbinden.

Unfälle

Im Falle eines Unfalls wird das Kind von unseren Erziehern versorgt. Die Eltern werden umgehend informiert und das weitere Vorgehen mit ihnen besprochen. Unfälle von Kindern werden unsererseits in einem Unfallbuch dokumentiert und sofern ein Arzt aufgesucht wurde, der Unfallkasse Brandenburg gemeldet.

Ist der Unfall gravierend, wird die SMH (Schnelle Medizinische Hilfe) verständigt und ein Erzieher fährt ggf. als Begleitperson mit in die Klinik, falls die Eltern nicht zugegen sind.

Wege zwischen Schule und Hort

Die Kinder werden nach Unterrichtsschluss von einem Erzieher in der Schule empfangen, der sie in Kleingruppen zum Hort schickt. Die 3. und 4. Klassen treten ab Ende der 6. Stunde den Weg selbständig an.

Sollen die Kinder vom Hort z.B. zu einer Schulveranstaltung geschickt werden, ist hierzu die schriftliche Einwilligung der Eltern erforderlich.

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